19.10.2011
Der Kreistag möge beschließen,
die Kreisverwaltung wird beauftragt, in Gesprächen mit den Wohlfahrtsverbänden und der Stadt Pforzheim eine finanzielle Lösung zu finden, damit die familienunterstützenden Dienste ihre Arbeit nach dem Ende der Zuschüsse der „Aktion Mensch“ fortsetzen können.
Begründung:
Seit 2007 unterstützt die „Aktion Mensch“ den familienunterstützenden Dienst (FuD) mit 50.000 Euro. Diese Hilfe ist auf fünf Jahre befristet. Bisher zeichnet sich über das Ende dieser Unterstützung hinaus keine Lösung ab, die den FuD auf Dauer sichert. Die CDU-Fraktion hält den FuD als Einrichtung zugunsten von Angehörigen behinderter Menschen für unverzichtbar und tritt dafür ein, alles zu tun, damit dieses Angebot beibehalten werden kann.
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